Montag, 30. Juli 2012
Sonntag, 22. Juli 2012
2
Morgens um 8 Uhr habe ich dann am menschenleeren Strand mein Frühstück genossen. Woraufhin ich dann über der Strand in Richtung Cape Trip gelaufen bin. Auf meinem Weg habe ich dann zwei Kokosnüssen gefunden. Diese habe ich dann direkt mal versucht zu knacken. Und ich hatte sogar erfolg. Das hat mich so stolz gemacht. Zudem hat es mich erinnert warum ich in Australien bin und dass nichts unmöglich ist. Nach einem kleinen Kokossnack ging es dann durch den Mangrovenwald zum Cape. Dank den Salzwasserkrokodilen ist es einem untersagt dort schwimmen zu gehen. Schade!
Gegen mittags wurden wir dann abgeholt um nach Port Dougals gebracht zu werden. Auf dem Weg zur Stadt haben wir dann einen Stop an einer Eisfarm gemacht. Dort haben wir uns dann leckere Daintreefruchteis gegönnt. Das war göttlich. Es fehlt einem schon sehr das deutsche Essen, sowie die Schokolade die man mal so naschen kann. Von dort aus sind wir dann zum Alexandra Lookout gefahren.
Man hat einen fantastischen Ausblick auf Cairns und Port Douglas. Touriemäßig sind wir dann weiter zum Mossman Gorge gedüst. Dort haben uns Aboridgenies Dinge über ihre Kultur gelehrt. Es gab sogar ein kleines Didgeridookonzert. Das ist schon ein kleines interessantes Naturvölkchen. Immerhin das älteste noch lebende Volk der Welt. Im Mossman Gorge sind wir dann in einem Quellfluss schwimmen gegangen. Das hat echt Spaß gemacht. Es gab kleine Wasserfälle und Felsen. Auf einem bin ich hoch geklettert und direkt ausgerutscht, sodass ich im Strudel mein Knie angeschlagen habe ;D
-A
Four Day Tour, 1
Morgens wurde ich am 18.7. vom Hostel abgeholt und sind von Cairns nach Port Douglas gefahren.
Die Tour war echt schön, da die Tourenleiterin einem sehr viel über den Regenwald und dessen Bewohnern erzählt hat. Also ich fand es super interessant und ich konnte meine biologisches Wissen erweitern und auf einige Dinge anwenden. Nach einer Weile sind wir dann am Daintreeriver angekommen, wo man dann auf eine kleine Fähre gelangt ist. Dort hat uns ein ziemlich lustiger Aussi was über Krokodile und Mangroven erzählt. Ich hab das erste Mal frei lebende Krokodile gesehen. Das war ziemlich cool!
Was ich schade fand an dieser Tour, ist das es ziemlich touristisch war. Man ist eigentlich nur durch den Regenwald gehätzt. Dort haben wir dann einige kuriose Tiere gesehen, wie zum Beispiel Eidechsen oder Riesenschmetterling. Die Natur hier haut einen schon ziemlich aus den Socken. Es ist unglaublich wieviele endemische Tiere es hier gibt und was alles aus dem alten Godwanda überlebt hat. Jedes Lebewesen im Urwald ist wichtig und wenn dieser Kreislauf gestört wird, kann der Urwald austerben. Das ist schon beeindruckend. Man sieht ich bin begeistert von der ausgefallenden Natur Australiens.
-A
Cairns - Tropical Australia
Hallo!
Ich melde mich mal wieder nach langer Zeit zu Worte. Heute wird es extra viele Post geben.
Also, nachdem ich von Sydney nach Cairns geflogen bin, war ich im tropischen Norden mit einer dicken Erkältung. Das Hostel habe ich nur für 6 Tage gebucht um dann eventuell weiter zu reisen. Es ist ziemlich nett, zwar schlicht, aber direkt zentral gelegen.
Cairns ist eine kleine Touristenstadt die kein Strand hat, sondern nur eine kleine Poollagoone, die das nicht wirklich vorhandene Meer ersetzen soll. Dank des Tidenhubs, gibt es in Cairns tagsüber kein Wasser an der Esplanade. Ich bin ja nach Cairns geflogen um mir Arbeit zu finden. Bei meinem anfänglichen Unterfangen, durch den Arbeitsmarkt zu blicken habe ich bemerkt, dass es sich als sehr schwer herausstellen wird. Momentan sind echt fast alle Backpacker im Norden, da sie der Wärme gefolgt sind.
Die meiste Zeit hab ich an der Lagoone verbracht. Das Wetter war immer gut und man konnte dort gut abspannen. Im Hostel habe ich sehr viele nette Menschen kennengelernt. Abend waren wir meistens immer in der Küche und haben mit Goon = billiger Wein in 3l Packs, Kingscup oder diverse andere Trinkspiele gespielt. Meine Erkältung hatte mich ein wenig lahm gelegt, sodass ich abends dann die ersten Tage nicht feiern gehen konnte. Partys sind sehr teuer in Australien, sodass man bevor man feiern geht mit Goon vortrinkt. Naja einmal war ich wenigstens aus. Es war echt lustig, aber mir fehlt die gute Musik. Die Clubs sind eben alle auf Mainstream Musik ausgerichtet und so ist dann auch das Publikum. Ich vermisse die guten Electroschuppen! Ansonsten sind die Menschen hier alle sehr entspannt und hin und wieder sieht man auch mal eine paar Schnittchen an der Lagoone flanieren.

Ansonsten sind hier nicht so viele spannende Dinge passiert, da Cairns drumherum interessanter ist. Da ich ja leider kein Auto besitze. Man bucht hier eher Touren und dann wird man rum kutschiert um Australien zu entdecken.
-A
Also, nachdem ich von Sydney nach Cairns geflogen bin, war ich im tropischen Norden mit einer dicken Erkältung. Das Hostel habe ich nur für 6 Tage gebucht um dann eventuell weiter zu reisen. Es ist ziemlich nett, zwar schlicht, aber direkt zentral gelegen.
Die meiste Zeit hab ich an der Lagoone verbracht. Das Wetter war immer gut und man konnte dort gut abspannen. Im Hostel habe ich sehr viele nette Menschen kennengelernt. Abend waren wir meistens immer in der Küche und haben mit Goon = billiger Wein in 3l Packs, Kingscup oder diverse andere Trinkspiele gespielt. Meine Erkältung hatte mich ein wenig lahm gelegt, sodass ich abends dann die ersten Tage nicht feiern gehen konnte. Partys sind sehr teuer in Australien, sodass man bevor man feiern geht mit Goon vortrinkt. Naja einmal war ich wenigstens aus. Es war echt lustig, aber mir fehlt die gute Musik. Die Clubs sind eben alle auf Mainstream Musik ausgerichtet und so ist dann auch das Publikum. Ich vermisse die guten Electroschuppen! Ansonsten sind die Menschen hier alle sehr entspannt und hin und wieder sieht man auch mal eine paar Schnittchen an der Lagoone flanieren.
Ansonsten sind hier nicht so viele spannende Dinge passiert, da Cairns drumherum interessanter ist. Da ich ja leider kein Auto besitze. Man bucht hier eher Touren und dann wird man rum kutschiert um Australien zu entdecken.
-A
Donnerstag, 12. Juli 2012
Sydney
Guten Tag liebe Freunde, Verwandte oder Bekannte!
ich weiß ich weiß, eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen mich oft zu melden. Dennoch ist die Situation als Backpacker ziemlich schwierig immer und überall Internet zu haben. Die elf Tage die ich jetzt in Sydney verbracht habe, habe ich ausschließlich mit Sightseeing verbracht. Leider muss man da Kompromisse machen, wenn man dann noch ins Internet will. Bei Peterpans hatte ich täglich die Möglichkeit Wi-Fi umsonst von 10 - 18 Uhr zu nutzen. Leider war man dann eigentlich in dem Zeitraum unterwegs. Dennoch konnte ich ein wenig Emails schreiben und die tausend Bilder aus Singapur hochladen.
Naja ich denke mir, dass ihr euch schon eine Weile fragt was die Alex nur da in Sydney, 16.000km von zu Hause, treibt? Joar, Nichts! Nein das stimmt nicht so ganz. In den ersten Tagen habe ich mich auschließlich mir Behördengängen und etc. gekümmert. Dinge die eben wichtig sind und nötig sind um als Backpacker in Australien um die Runden zu kommen.
Zudem habe ich sehr viel von Sydney gesehen, da die Stadt ja nicht so riesig ist. Eigentlich reichen vier Tage aus, aber naja ich musste ja auf meine Steuernummer warten. In der Stadt ist das reinste Chaos und die Menschen rennen wie die Ameisen um die Wette. Dies hat mir echt nicht gut gefallen und die ersten Tage hatte ich echt meine Schwierigkeiten damit. Zudem ist Sydney Schweine teuer. Da ich ja von Natur aus irgendwie geizig bin, hatte ich da auch so meine Probleme zu lernen mir was zu gönnen. Nach zehntausend verschiedenen Besichigungen der Wahrzeichen Sydneys, die Opera und die Habour Bridge, habe ich mich immer noch nicht angekommen gefühlt. Sydney ist eine schöne Stadt aber es ähnelt mir zu sehr einer europäischen Stadt, die auf kleinstem Raum hingeklatscht wurde. Trotz der netten Leute im Hostel habe ich mich einfach nicht gut gefühlt und gefragt , was zur Hölle machst du eigentlich hier?
Nach dem ich dann endlich mal aus der Stadt, an einem sonnigen Tag, gekommen bin und am Strand von Manly stand, sind mir die Tränen gekommen. Endlich habe ich mich ein Stückchen mehr in Australien angekommen gefühlt. Das Meer, die Sonne und die Surfer haben meine Heimweh geheilt und mich Glücklich gemacht. Also bin ich jeden Tag soweit es ging aus der Stadt geflohen und zu verschiedenen Stränden wie Bondi Beach und Watson Bay gefahren.
Ich war viel unterwegs und habe das Meer genossen. Jedoch ist es jetzt Zeit dass ich aus Sydney verschwinde, da einem nach so langer Zeit die Decke auf dem Kopf fällt. Das Wetter war zudem auch nicht immer gut. Der Winter hier ist kälter als erwartet. Aus dem Grund habe ich mir jetzt auch eine nette Erkältung in den letzten Tage geholt. Naja meine Fehler, hab den Föhn ja auch zu Hause gelassen!
Jetzt reise ich weiter nach Cairns, in den tropischen Norden Australiens und hoffe auf Arbeit. Außerdem hoffe ich auf gutes Wetter, Sonnen, Strand und Meer. Und ich warte darauf endlich vollkommen in Australien anzukommen.
Ich vermisse euch alle sehr und ich hoffe wir können bald besser komunizieren als jetzt.
Ansonsten geht es mir gut und ich mach sehr viele Fotos, wie versprochen.
In Love,
-A
Naja ich denke mir, dass ihr euch schon eine Weile fragt was die Alex nur da in Sydney, 16.000km von zu Hause, treibt? Joar, Nichts! Nein das stimmt nicht so ganz. In den ersten Tagen habe ich mich auschließlich mir Behördengängen und etc. gekümmert. Dinge die eben wichtig sind und nötig sind um als Backpacker in Australien um die Runden zu kommen.
Ich war viel unterwegs und habe das Meer genossen. Jedoch ist es jetzt Zeit dass ich aus Sydney verschwinde, da einem nach so langer Zeit die Decke auf dem Kopf fällt. Das Wetter war zudem auch nicht immer gut. Der Winter hier ist kälter als erwartet. Aus dem Grund habe ich mir jetzt auch eine nette Erkältung in den letzten Tage geholt. Naja meine Fehler, hab den Föhn ja auch zu Hause gelassen!
Ich vermisse euch alle sehr und ich hoffe wir können bald besser komunizieren als jetzt.
Ansonsten geht es mir gut und ich mach sehr viele Fotos, wie versprochen.
In Love,
-A
Dienstag, 10. Juli 2012
Lack of Internet
Eine kleine Videobotschaft für meine Schätze. Wenn ich mal mehr Internet haben sollte, gibt es dann auch mal einen Post über meine Erlebnisse und das Leben in Sydney. Ich hab euch lieb Leute und ich vermisse euch!
-A
Sonntag, 1. Juli 2012
Singapura
Hallo!
Ich weiß ich war ein wenig faul in den letzten Tagen euch von meinem Abenteuer in Singapur zu berichten.
Mir geht es hier echt gut, nur dass die schwüle Hitze einem zu schaffen macht. Nach dem super traurigen Abschied von meinen super süße Mädels (danke noch mal für alles) ging es in den Flieger nach London. Von London Heathrow nach Singapur. Der Flug war super entspannt, da ich Glück hatte und zwei Sitzplätze mein nennen konnte. Nach diversen Filmen und anderem Gedöns wie Schlafen war der Flug verdammt schnell um. In Singapur angekommen war es 17 Uhr nur in Europa war es gerade mal morgens und die Temperatur betrug nicht 5°C sondern 33°C und gefühlte 90% Luftfeuchtigkeit. Also hier ist man kontinuierlich am Schwitzen!! Im Hostel angekommen, welches eine preiswerte und saubere Wahl war, habe ich nette Philipiener kennengelernt. Das Völkchen ist so viel netter als wir Deutschen. Die haben mich sofort zu einem Familienmitglied gemacht.. :D
In dieses vier Tagen Sightseeing habe ich unglaublich viel von Singapur entdeckt und erfahren. Eigentlich ist es eine Metropole, dennoch kann man fast alles zu Fuß erledigen. Der Kolonialstil ist beeindruckend un bunt. Hier leben gefühlt tausend verschiedene Kulturen, welche friedlich zusammen leben. Es stehen hier auch mal gerne Buddha Tempel neben Moscheen, etc. Am besten hat mir die Vielfalt an Essen gefallen. An jeder Ecke gibt es eine neue Köstlichkeit die man testen muss. Hier habe ich meine Geschmacksnerven auf die Probe gestellt und jeden Tag ein neues Gericht gekostet. Zudem bietet Singapur nicht nur alte Schätze an Gebäuden, sondern auch tolle futuristische architektonisch beeindruckende Häuser. Wenn man in der Marina am Merlion steht hat man einen wunderbaren Ausblick auf das CBD oder die Esplanades. Die Esplanades sehen aus wie die Durianfrüchte (Stinkefrucht). Dort fand am Wochenende ein Baybeat Musik Festival für umsonst statt. Dort bin ich mit Homen ( Bettpartnerin aus England ) hingegangen und haben das CBD bei Nacht bewundert. Asiatische Bands sind gar nicht so schlecht wie ich immer gedacht habe, zudem ist die komplette Indiscene Singapurs an dem Abend vor Ort gewesen. Es gab Lederjacken, Chelsea Boots und lange Jeans bei 30°C zu bewundern. Die Asiaten feiern so anders, denn es gab kein Bier und keiner war am Tanzen auf diesem Festival.
Zusammenfassen kann ich sagen, dass ich beeindruckt von dieser Stadt bin und jetzt mehr von Asien sehen will. Es war eine tolle Zeit hier und ich habe die Stadt wahrscheinlich kaputt fotografiert, da hier alles so anders und interessant ist. Ich habe viele nette Menschen kennengelerntsodass ich sagen kann das es hier eine echt tolle Zeit war und jetzt kommt das große Abenteuer Down Under in Australia! :)
In love,
-A
Zusammenfassen kann ich sagen, dass ich beeindruckt von dieser Stadt bin und jetzt mehr von Asien sehen will. Es war eine tolle Zeit hier und ich habe die Stadt wahrscheinlich kaputt fotografiert, da hier alles so anders und interessant ist. Ich habe viele nette Menschen kennengelerntsodass ich sagen kann das es hier eine echt tolle Zeit war und jetzt kommt das große Abenteuer Down Under in Australia! :)
In love,
-A
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