Samstag, 18. August 2012
Mittwoch, 15. August 2012
Port D.
Ich liebe Port Douglas und fühle mich super wohl im Hostel. Man hat eine enge Verbindung zu den anderen Backpackern geknüpft und man lebt sein Leben mit ihnen. Viele super spannende Dinge sind nicht passiert.
Ich habe meine Tage am Strand verbracht und gleichzeitg Jobs gesucht. Ich habe mich fast in jedem Hotel, Restaurant etc beworben. Aller Anfang ist schwer. Das habe auch zu spüren bekommen. Glücklicherweise ist mir dann ein Hosteljob zugeflogen gekommen. Seit mehr als einer Woche arbeite ich jetzt für das Hostel und reinige die Doppel- sowie die Ensuitdorms. Mir macht die Arbeit sehr viel Spaß und für mich eine willkommene Abwechslung zu dem zum Teil langweilig gewordenen Alltag. Cassandre und Guilliaum fehlen mir sehr. Dennoch habe sie mich irgendwie immer vom 'job seeking' abgehalten. Vor ein paar Tagen hatte ich ein Interview in einem der Hotels. Nun warte ich auf deren Antwort. Habe ich den Job, ja nein? Diese Warterei macht einen bekloppt. Leider muss ich dann meinen Hosteljob für das Housekeeping aufgeben. Jedoch verdiene ich lieber Geld als gar keins. Hier geht das aber auch weg wie heiße Semmeln.
Gestern war ich mal wieder mit James und ein paar anderen Hostelbewohnern am Cape Tribulation. Wir waren wandern. Bevor wir jedoch wandern gehen konnten mussten wir auf die Polizei in der Pampa warten, die im nachhinein nicht gekommen ist. Wir hatten einen Autounfall mit einem Motorradfahrer. James hatte ihn leider nicht gesehen, da der Fahrer kein Licht an hatte und zudem eine Camouflage Kawasaki gefahren ist. Es ging alles ziemlich schnell und da lag der Mann schon auf unserer Motorhaube. Wir waren dabei einzuparken und waren sehr langsam. Der Mann konnte nicht mehr ausweichen. Ihm geht es glücklicherweise gut und ist nicht böse verletzt, dank seiner dicken Schutzkleidung. Es war eine ziemlich blöde Situation. Allen geht es gut, außer ein kleinen Schock fürs Leben. Jedoch war es nicht allein James Schuld, dass wir den Crash hatten. Der Mann war zuschnell unterwegs, hatte kein Licht auf einer dirtroad an und er ist um eine Kurve gedüst. Es gehören immer zwei Personen dazu. 'You always need two persons for dancing Tango'
Nach diesem Erlebnis sind wir dann doch noch wandern gegangen. Es war ein harter Wanderweg mit einem steilen Aufstieg. Wir sind in etwa über Stock und Stein gelaufen. Die Natur war mal wieder beeindruckend und hat einem zum Staunen gebracht. Für einen normalerweise 'dreistündigen Aufstieg' haben wir die Hälfte gebraucht. Er war taff und wir mussten zum Teil mit Seilen den Berg erklimmen. Tiere sind uns leider nicht über den Weg gelaufen. Als Unterhaltung hat uns Larry ein paar Lieder gesungen. Wir waren schon eine coole Wandertruppe. Verschwitz und mit brennenden Beinen sind wir dann irgendwann endgültig angekommen. Der Ausblick war wunderschön und wir haben das Great Barrier Reef ein wenig von oben gesehen. Ein schönes Lunchörtchen. Wir haben dann erstmal eine Kokosunuss dort oben verdrückt. Hier in Australien wird man Kokosnuss verrückt. Naja sie ist kostenlos und eben auch gesund. Unten wieder angekommen sind wir zu dem Wasserloch mit dem Seil gefahren, um unsere Körper von all dem Dreck und Schweiß zu befreien. Im gesamten war es echt ein kurioser unglaublich interessanter Tag.
Jetzt sitze ich im Hostel und das Wetter stinkt zur Hölle heute. Es hat geregnet. Das erste Mal seit dem ich in Queensland bin. Was werde ich heute bloß noch machen? Wahrscheinlich langweilen. ;)
-A
Freitag, 3. August 2012
Cape Trip the Second
James unser verrückter Aussi aus Melbourne, ist mit seinem Auto den ganzen Weg hoch nach Port Douglas gefahren. An irgendeinem Tag haben wir das Auto voll mit Menschen gepackt und sind hoch zum Cape gefahren. Unser Naturburche hat uns wundervolle Ecken gezeigt, die ich leider nicht mit meiner Touritour gesehen habe.
Mein Gott hatten wir einen wunderschönen Tag und so viel Spaß. Und vielleicht ein wenig Todesangst.
James fährt die Sträcke wie ein Rellyfahrer. Naja mit gutem Dubstep macht es aber auch Spaß.
Am Cape angekommen waren wir an einen Aussichtspunkt und sind hinterher über eine Dreck-Schotterpiste zu einem Wasserloch gefahren. Durch einen verbotenen Jungelweg ging es über Baumwurzeln und Blättern zu diesem wundervollen Ort. An einem alten Baum hatte man ein Seil befestigt, sodass man mit sich dort wie Tazan ins Wasser fallen lassen konnte. Verdammt, das hat so viel Spaß gemacht. Wie die Affen haben wir uns an diesem Seil durch den Urwald schwingen lassen. Glück mit dem Wetter hatten wir dann auch noch. Es war super warm und richtig sonnig. Nach einem gutem Mittagessen sind wir dann weiter durch den Jungel. Irgendwo im Niergendwo haben wir dann eine alte heilige Aborigini Wasserstätte gefunden. Wunderschön! Ein türkises Wasserloch im Regenwald und kristallklares Wasser. Wow. Ich bin immer noch total begeistert. Das Wasser war so rein und einfach nur erfrischend.

Mein Fazit ist, erkunde Australien lieber auf eigener Faust. Die Touritour war nett. Aber das was ich mit meinen Leuten gesehen habe, dank James kann den Preis nicht schlagen.
-A
Mein Gott hatten wir einen wunderschönen Tag und so viel Spaß. Und vielleicht ein wenig Todesangst.
James fährt die Sträcke wie ein Rellyfahrer. Naja mit gutem Dubstep macht es aber auch Spaß.
Mein Fazit ist, erkunde Australien lieber auf eigener Faust. Die Touritour war nett. Aber das was ich mit meinen Leuten gesehen habe, dank James kann den Preis nicht schlagen.
-A
Port Douglas
Wir haben abends oft einen mit Goon draufgemacht und sind gerne mal in ein paar Bars gegangen. Einige Abende waren wir am Strand, haben Musik gehört, Goon getrunken und dem Lagerfeuer zugeguckt.Wir haben auch einfach mal so Goon getrunken. Beim Billiardspielen oder bei Pancakepartys. Dippartys haben wir auch veranstaltet... Mitlerweile bin ich echt fett geworden bei dem ganzen Essen hier.Es ist unglaublich wie viel Franzosen am Tag essen und wir gut sie trotzalledem aussehen. Ich habe das Gefühl dass ich hingegen aufgehe wie so ein Walross... ;D
Naja mit der Jobsuche bin ich jetzt ein wenig vorangekommen. Ich habe mich so inetwa überall beworben wo es nur geht. In Hotels, Restaurants und in Cafes. Jedoch hoffe ich auf einen Job ls Hospitanz auf einem Taucherboot. Das wäre der absolute hammer. Meine Angst or der Seekrankheit habe ich mitlerweile überwunden. Man sollte immer brav die Tabletten vor dem Gang aufs Boot nehmen.
Donnerstag, 2. August 2012
Back to Cairns
In Cairns habe ich dann meine Tage an der Lagoone verbracht und mich ein wenig um meine Jobsuche bemüht. Das soll heißen, ich habe meine CVs fertiggestellt, ausgedruckt und ich Plasticktüten gepackt!! ;)
Nach wenigen Tagen ging es dann endlich zurück in mein Paradis!
-A
Outer Reef
Normalerweise geht das schummrige Gefühl weg wenn man ins Wasser geht, dennoch hatte ich mich orientierungslos und unwohl Unterwasser gefühlt.
Jedoch muss ich sagen dass das Great Berrier Reef echt schön ist. Dadurch das ich es mit dem Rotem Meer vergleichen kann, finde ich dass man für weniger Geld und mehr bunte Fische lieber dort tauchen gehen sollte.
Die Vielfalt an Korallen und Riesenmuscheln sind beeindruckend. Ich habe etliche Seegurken, Schildkröten und Riffhaie gesehen. Leider wollte die Wale an diesem Tag sich nicht blicken lassen....
-A
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