Montag, 24. Dezember 2012
Christmas Day
Ich wünsche euch allen ein wundervolles Weihnachten und bedanke mich bei allen herzlich für die lieben Nachrichten. Ich hoffe ihr hattet alle ein wunderschönes, warmes Weinachten. Ich habe euch ein paar Bilder von meinem 24ten zusammengestellt. Also I miss you guys allot and have a merry fucking Christmas! :)
Montag, 12. November 2012
Alles und auch Nichts.
Naja fangen wir mal mit dem ersten Roadtrip an. Im September bin ich von Port Douglas aus, wo ich etwa 1 1/2 Monate im Hostel gelebt habe, nach Cairns gestartet um meinen Wicked Van abzuholen. Ich habe so viel erlebt Mensch..! Ich bin mit Cassowaries am Strand frühstücken gewesen, habe in Wasserfällen ziemlich oft gebadet, bin im Meer tauchen gewesen, war auf einsamen Inseln, habe Dingos gesehen, die weißesten Stände überhaupt, habe einen Travelmate aus Amerika auf Gumtree gefunden, habe für einen freien Bootstrip im Garten acht Stunden hart geschufftet, ich bin 4WD Autos gefahren, habe gezeltet, zudem ein wenig zu viel Goon getrunken, ich habe tolle Menschen kennengelernt, gute Musik gehört, dumme Dinge getan, wundervolle Plätze gefunden wo man ewig leben könnte, bin auf dem Highway wegen Überhitzung liegen geblieben da wir die Wasserpumpe verloren haben..., tote Kängurus am Straßenrand gesehen und und und. Ich weißt es reicht bei weitem noch nicht lange aus um zu wissen was ich erlebt habe. Aber dafür lade ich ja auch die Bilder hoch. :) Wo ich doch hoffe, dass sie euch gefallen.
Mein zweiter Trip war mit meiner Mum, wo ich sagen muss das er mir super duper gut gefallen hat. Sie war einfach nur klasse meine Mama. Trotz Hostel-/Backpackerleben hat sie alles gut ohne viel Gemoser gehandled und angenommen. Wir beide haben uns toll verstanden und immer Spaß gehabt. Wir wurden von Möven verfolgt, sind Berge erklommen, haben kleine Pinguine gesehen, sind mit dem Helikopter über die Twelve Apostel!!!!, sind nachts gefahren und haben kein Känguru gekillt, Frachtschiffe mit einem Schlepper in den Harfen gezogen, wurden von Pelikanen angekackt, haben alte Freunde besucht, sind wandern gewesen zum Leid meiner Mama, wir haben die absolut wunderschönsten rauen Strände gesehen, Schafe die Angst haben, sind durch die Pampa gefahren, uns ist knapp der Sprit ausgegangen, sind Stunden nur eine gerade Strecke gefahren, hatten kleine Papageifreunde zum Frühstück zum Besuch, wurden von Kakadus umzingelt, Mama ist zur Vogelfreundin geworden, haben 100 Koalas gesehen, sind nicht von Schlangen gebissen worden, habe frei gecampt, gefroren aber nicht gehungert, tolle Menschen kennengelernt, wir haben Feuer im National Park gemacht, nochmal gefrohren, es war arschkalt auch wenn es so nicht auf den Bildern aus sieht, wir haben Party gemacht, Melbourne mochten wir nicht, sind in South Australia gewesen und last but not least haben wir mehr als 3000km gekillt. :)
Jetzt lebe ich seit knapp 3 Wochen in Sydney und werde noch bis Weihnachten und länger hier bleiben. Momentan bin ich als Putze im Foodcourt angestellt und arbeitet jeden Tag sehr hart. Jedoch ist meine Leben gut, aber mein zu Hause fehlt mir auch eben sehr. Es ist nicht immer so einfach. Jetzt habe ich eine shared flat gefunden und hoffe dass ich hier glücklich werde über die nächsten 2 Monate. Das Geld was ich mir hier erarbeite wird für Western Australia gesparrt ;)
Ich vermisse euch alle sehr, ja auch dich Sinem, und ich wünsche euch das Beste und ich liebe euch einfach!!
-A
Samstag, 18. August 2012
Mittwoch, 15. August 2012
Port D.
Ich liebe Port Douglas und fühle mich super wohl im Hostel. Man hat eine enge Verbindung zu den anderen Backpackern geknüpft und man lebt sein Leben mit ihnen. Viele super spannende Dinge sind nicht passiert.
Ich habe meine Tage am Strand verbracht und gleichzeitg Jobs gesucht. Ich habe mich fast in jedem Hotel, Restaurant etc beworben. Aller Anfang ist schwer. Das habe auch zu spüren bekommen. Glücklicherweise ist mir dann ein Hosteljob zugeflogen gekommen. Seit mehr als einer Woche arbeite ich jetzt für das Hostel und reinige die Doppel- sowie die Ensuitdorms. Mir macht die Arbeit sehr viel Spaß und für mich eine willkommene Abwechslung zu dem zum Teil langweilig gewordenen Alltag. Cassandre und Guilliaum fehlen mir sehr. Dennoch habe sie mich irgendwie immer vom 'job seeking' abgehalten. Vor ein paar Tagen hatte ich ein Interview in einem der Hotels. Nun warte ich auf deren Antwort. Habe ich den Job, ja nein? Diese Warterei macht einen bekloppt. Leider muss ich dann meinen Hosteljob für das Housekeeping aufgeben. Jedoch verdiene ich lieber Geld als gar keins. Hier geht das aber auch weg wie heiße Semmeln.
Gestern war ich mal wieder mit James und ein paar anderen Hostelbewohnern am Cape Tribulation. Wir waren wandern. Bevor wir jedoch wandern gehen konnten mussten wir auf die Polizei in der Pampa warten, die im nachhinein nicht gekommen ist. Wir hatten einen Autounfall mit einem Motorradfahrer. James hatte ihn leider nicht gesehen, da der Fahrer kein Licht an hatte und zudem eine Camouflage Kawasaki gefahren ist. Es ging alles ziemlich schnell und da lag der Mann schon auf unserer Motorhaube. Wir waren dabei einzuparken und waren sehr langsam. Der Mann konnte nicht mehr ausweichen. Ihm geht es glücklicherweise gut und ist nicht böse verletzt, dank seiner dicken Schutzkleidung. Es war eine ziemlich blöde Situation. Allen geht es gut, außer ein kleinen Schock fürs Leben. Jedoch war es nicht allein James Schuld, dass wir den Crash hatten. Der Mann war zuschnell unterwegs, hatte kein Licht auf einer dirtroad an und er ist um eine Kurve gedüst. Es gehören immer zwei Personen dazu. 'You always need two persons for dancing Tango'
Nach diesem Erlebnis sind wir dann doch noch wandern gegangen. Es war ein harter Wanderweg mit einem steilen Aufstieg. Wir sind in etwa über Stock und Stein gelaufen. Die Natur war mal wieder beeindruckend und hat einem zum Staunen gebracht. Für einen normalerweise 'dreistündigen Aufstieg' haben wir die Hälfte gebraucht. Er war taff und wir mussten zum Teil mit Seilen den Berg erklimmen. Tiere sind uns leider nicht über den Weg gelaufen. Als Unterhaltung hat uns Larry ein paar Lieder gesungen. Wir waren schon eine coole Wandertruppe. Verschwitz und mit brennenden Beinen sind wir dann irgendwann endgültig angekommen. Der Ausblick war wunderschön und wir haben das Great Barrier Reef ein wenig von oben gesehen. Ein schönes Lunchörtchen. Wir haben dann erstmal eine Kokosunuss dort oben verdrückt. Hier in Australien wird man Kokosnuss verrückt. Naja sie ist kostenlos und eben auch gesund. Unten wieder angekommen sind wir zu dem Wasserloch mit dem Seil gefahren, um unsere Körper von all dem Dreck und Schweiß zu befreien. Im gesamten war es echt ein kurioser unglaublich interessanter Tag.
Jetzt sitze ich im Hostel und das Wetter stinkt zur Hölle heute. Es hat geregnet. Das erste Mal seit dem ich in Queensland bin. Was werde ich heute bloß noch machen? Wahrscheinlich langweilen. ;)
-A
Freitag, 3. August 2012
Cape Trip the Second
James unser verrückter Aussi aus Melbourne, ist mit seinem Auto den ganzen Weg hoch nach Port Douglas gefahren. An irgendeinem Tag haben wir das Auto voll mit Menschen gepackt und sind hoch zum Cape gefahren. Unser Naturburche hat uns wundervolle Ecken gezeigt, die ich leider nicht mit meiner Touritour gesehen habe.
Mein Gott hatten wir einen wunderschönen Tag und so viel Spaß. Und vielleicht ein wenig Todesangst.
James fährt die Sträcke wie ein Rellyfahrer. Naja mit gutem Dubstep macht es aber auch Spaß.
Am Cape angekommen waren wir an einen Aussichtspunkt und sind hinterher über eine Dreck-Schotterpiste zu einem Wasserloch gefahren. Durch einen verbotenen Jungelweg ging es über Baumwurzeln und Blättern zu diesem wundervollen Ort. An einem alten Baum hatte man ein Seil befestigt, sodass man mit sich dort wie Tazan ins Wasser fallen lassen konnte. Verdammt, das hat so viel Spaß gemacht. Wie die Affen haben wir uns an diesem Seil durch den Urwald schwingen lassen. Glück mit dem Wetter hatten wir dann auch noch. Es war super warm und richtig sonnig. Nach einem gutem Mittagessen sind wir dann weiter durch den Jungel. Irgendwo im Niergendwo haben wir dann eine alte heilige Aborigini Wasserstätte gefunden. Wunderschön! Ein türkises Wasserloch im Regenwald und kristallklares Wasser. Wow. Ich bin immer noch total begeistert. Das Wasser war so rein und einfach nur erfrischend.

Mein Fazit ist, erkunde Australien lieber auf eigener Faust. Die Touritour war nett. Aber das was ich mit meinen Leuten gesehen habe, dank James kann den Preis nicht schlagen.
-A
Mein Gott hatten wir einen wunderschönen Tag und so viel Spaß. Und vielleicht ein wenig Todesangst.
James fährt die Sträcke wie ein Rellyfahrer. Naja mit gutem Dubstep macht es aber auch Spaß.
Mein Fazit ist, erkunde Australien lieber auf eigener Faust. Die Touritour war nett. Aber das was ich mit meinen Leuten gesehen habe, dank James kann den Preis nicht schlagen.
-A
Port Douglas
Wir haben abends oft einen mit Goon draufgemacht und sind gerne mal in ein paar Bars gegangen. Einige Abende waren wir am Strand, haben Musik gehört, Goon getrunken und dem Lagerfeuer zugeguckt.Wir haben auch einfach mal so Goon getrunken. Beim Billiardspielen oder bei Pancakepartys. Dippartys haben wir auch veranstaltet... Mitlerweile bin ich echt fett geworden bei dem ganzen Essen hier.Es ist unglaublich wie viel Franzosen am Tag essen und wir gut sie trotzalledem aussehen. Ich habe das Gefühl dass ich hingegen aufgehe wie so ein Walross... ;D
Naja mit der Jobsuche bin ich jetzt ein wenig vorangekommen. Ich habe mich so inetwa überall beworben wo es nur geht. In Hotels, Restaurants und in Cafes. Jedoch hoffe ich auf einen Job ls Hospitanz auf einem Taucherboot. Das wäre der absolute hammer. Meine Angst or der Seekrankheit habe ich mitlerweile überwunden. Man sollte immer brav die Tabletten vor dem Gang aufs Boot nehmen.
Donnerstag, 2. August 2012
Back to Cairns
In Cairns habe ich dann meine Tage an der Lagoone verbracht und mich ein wenig um meine Jobsuche bemüht. Das soll heißen, ich habe meine CVs fertiggestellt, ausgedruckt und ich Plasticktüten gepackt!! ;)
Nach wenigen Tagen ging es dann endlich zurück in mein Paradis!
-A
Outer Reef
Normalerweise geht das schummrige Gefühl weg wenn man ins Wasser geht, dennoch hatte ich mich orientierungslos und unwohl Unterwasser gefühlt.
Jedoch muss ich sagen dass das Great Berrier Reef echt schön ist. Dadurch das ich es mit dem Rotem Meer vergleichen kann, finde ich dass man für weniger Geld und mehr bunte Fische lieber dort tauchen gehen sollte.
Die Vielfalt an Korallen und Riesenmuscheln sind beeindruckend. Ich habe etliche Seegurken, Schildkröten und Riffhaie gesehen. Leider wollte die Wale an diesem Tag sich nicht blicken lassen....
-A
Montag, 30. Juli 2012
Sonntag, 22. Juli 2012
2
Morgens um 8 Uhr habe ich dann am menschenleeren Strand mein Frühstück genossen. Woraufhin ich dann über der Strand in Richtung Cape Trip gelaufen bin. Auf meinem Weg habe ich dann zwei Kokosnüssen gefunden. Diese habe ich dann direkt mal versucht zu knacken. Und ich hatte sogar erfolg. Das hat mich so stolz gemacht. Zudem hat es mich erinnert warum ich in Australien bin und dass nichts unmöglich ist. Nach einem kleinen Kokossnack ging es dann durch den Mangrovenwald zum Cape. Dank den Salzwasserkrokodilen ist es einem untersagt dort schwimmen zu gehen. Schade!
Gegen mittags wurden wir dann abgeholt um nach Port Dougals gebracht zu werden. Auf dem Weg zur Stadt haben wir dann einen Stop an einer Eisfarm gemacht. Dort haben wir uns dann leckere Daintreefruchteis gegönnt. Das war göttlich. Es fehlt einem schon sehr das deutsche Essen, sowie die Schokolade die man mal so naschen kann. Von dort aus sind wir dann zum Alexandra Lookout gefahren.
Man hat einen fantastischen Ausblick auf Cairns und Port Douglas. Touriemäßig sind wir dann weiter zum Mossman Gorge gedüst. Dort haben uns Aboridgenies Dinge über ihre Kultur gelehrt. Es gab sogar ein kleines Didgeridookonzert. Das ist schon ein kleines interessantes Naturvölkchen. Immerhin das älteste noch lebende Volk der Welt. Im Mossman Gorge sind wir dann in einem Quellfluss schwimmen gegangen. Das hat echt Spaß gemacht. Es gab kleine Wasserfälle und Felsen. Auf einem bin ich hoch geklettert und direkt ausgerutscht, sodass ich im Strudel mein Knie angeschlagen habe ;D
-A
Four Day Tour, 1
Morgens wurde ich am 18.7. vom Hostel abgeholt und sind von Cairns nach Port Douglas gefahren.
Die Tour war echt schön, da die Tourenleiterin einem sehr viel über den Regenwald und dessen Bewohnern erzählt hat. Also ich fand es super interessant und ich konnte meine biologisches Wissen erweitern und auf einige Dinge anwenden. Nach einer Weile sind wir dann am Daintreeriver angekommen, wo man dann auf eine kleine Fähre gelangt ist. Dort hat uns ein ziemlich lustiger Aussi was über Krokodile und Mangroven erzählt. Ich hab das erste Mal frei lebende Krokodile gesehen. Das war ziemlich cool!
Was ich schade fand an dieser Tour, ist das es ziemlich touristisch war. Man ist eigentlich nur durch den Regenwald gehätzt. Dort haben wir dann einige kuriose Tiere gesehen, wie zum Beispiel Eidechsen oder Riesenschmetterling. Die Natur hier haut einen schon ziemlich aus den Socken. Es ist unglaublich wieviele endemische Tiere es hier gibt und was alles aus dem alten Godwanda überlebt hat. Jedes Lebewesen im Urwald ist wichtig und wenn dieser Kreislauf gestört wird, kann der Urwald austerben. Das ist schon beeindruckend. Man sieht ich bin begeistert von der ausgefallenden Natur Australiens.
-A
Cairns - Tropical Australia
Hallo!
Ich melde mich mal wieder nach langer Zeit zu Worte. Heute wird es extra viele Post geben.
Also, nachdem ich von Sydney nach Cairns geflogen bin, war ich im tropischen Norden mit einer dicken Erkältung. Das Hostel habe ich nur für 6 Tage gebucht um dann eventuell weiter zu reisen. Es ist ziemlich nett, zwar schlicht, aber direkt zentral gelegen.
Cairns ist eine kleine Touristenstadt die kein Strand hat, sondern nur eine kleine Poollagoone, die das nicht wirklich vorhandene Meer ersetzen soll. Dank des Tidenhubs, gibt es in Cairns tagsüber kein Wasser an der Esplanade. Ich bin ja nach Cairns geflogen um mir Arbeit zu finden. Bei meinem anfänglichen Unterfangen, durch den Arbeitsmarkt zu blicken habe ich bemerkt, dass es sich als sehr schwer herausstellen wird. Momentan sind echt fast alle Backpacker im Norden, da sie der Wärme gefolgt sind.
Die meiste Zeit hab ich an der Lagoone verbracht. Das Wetter war immer gut und man konnte dort gut abspannen. Im Hostel habe ich sehr viele nette Menschen kennengelernt. Abend waren wir meistens immer in der Küche und haben mit Goon = billiger Wein in 3l Packs, Kingscup oder diverse andere Trinkspiele gespielt. Meine Erkältung hatte mich ein wenig lahm gelegt, sodass ich abends dann die ersten Tage nicht feiern gehen konnte. Partys sind sehr teuer in Australien, sodass man bevor man feiern geht mit Goon vortrinkt. Naja einmal war ich wenigstens aus. Es war echt lustig, aber mir fehlt die gute Musik. Die Clubs sind eben alle auf Mainstream Musik ausgerichtet und so ist dann auch das Publikum. Ich vermisse die guten Electroschuppen! Ansonsten sind die Menschen hier alle sehr entspannt und hin und wieder sieht man auch mal eine paar Schnittchen an der Lagoone flanieren.

Ansonsten sind hier nicht so viele spannende Dinge passiert, da Cairns drumherum interessanter ist. Da ich ja leider kein Auto besitze. Man bucht hier eher Touren und dann wird man rum kutschiert um Australien zu entdecken.
-A
Also, nachdem ich von Sydney nach Cairns geflogen bin, war ich im tropischen Norden mit einer dicken Erkältung. Das Hostel habe ich nur für 6 Tage gebucht um dann eventuell weiter zu reisen. Es ist ziemlich nett, zwar schlicht, aber direkt zentral gelegen.
Die meiste Zeit hab ich an der Lagoone verbracht. Das Wetter war immer gut und man konnte dort gut abspannen. Im Hostel habe ich sehr viele nette Menschen kennengelernt. Abend waren wir meistens immer in der Küche und haben mit Goon = billiger Wein in 3l Packs, Kingscup oder diverse andere Trinkspiele gespielt. Meine Erkältung hatte mich ein wenig lahm gelegt, sodass ich abends dann die ersten Tage nicht feiern gehen konnte. Partys sind sehr teuer in Australien, sodass man bevor man feiern geht mit Goon vortrinkt. Naja einmal war ich wenigstens aus. Es war echt lustig, aber mir fehlt die gute Musik. Die Clubs sind eben alle auf Mainstream Musik ausgerichtet und so ist dann auch das Publikum. Ich vermisse die guten Electroschuppen! Ansonsten sind die Menschen hier alle sehr entspannt und hin und wieder sieht man auch mal eine paar Schnittchen an der Lagoone flanieren.
Ansonsten sind hier nicht so viele spannende Dinge passiert, da Cairns drumherum interessanter ist. Da ich ja leider kein Auto besitze. Man bucht hier eher Touren und dann wird man rum kutschiert um Australien zu entdecken.
-A
Donnerstag, 12. Juli 2012
Sydney
Guten Tag liebe Freunde, Verwandte oder Bekannte!
ich weiß ich weiß, eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen mich oft zu melden. Dennoch ist die Situation als Backpacker ziemlich schwierig immer und überall Internet zu haben. Die elf Tage die ich jetzt in Sydney verbracht habe, habe ich ausschließlich mit Sightseeing verbracht. Leider muss man da Kompromisse machen, wenn man dann noch ins Internet will. Bei Peterpans hatte ich täglich die Möglichkeit Wi-Fi umsonst von 10 - 18 Uhr zu nutzen. Leider war man dann eigentlich in dem Zeitraum unterwegs. Dennoch konnte ich ein wenig Emails schreiben und die tausend Bilder aus Singapur hochladen.
Naja ich denke mir, dass ihr euch schon eine Weile fragt was die Alex nur da in Sydney, 16.000km von zu Hause, treibt? Joar, Nichts! Nein das stimmt nicht so ganz. In den ersten Tagen habe ich mich auschließlich mir Behördengängen und etc. gekümmert. Dinge die eben wichtig sind und nötig sind um als Backpacker in Australien um die Runden zu kommen.
Zudem habe ich sehr viel von Sydney gesehen, da die Stadt ja nicht so riesig ist. Eigentlich reichen vier Tage aus, aber naja ich musste ja auf meine Steuernummer warten. In der Stadt ist das reinste Chaos und die Menschen rennen wie die Ameisen um die Wette. Dies hat mir echt nicht gut gefallen und die ersten Tage hatte ich echt meine Schwierigkeiten damit. Zudem ist Sydney Schweine teuer. Da ich ja von Natur aus irgendwie geizig bin, hatte ich da auch so meine Probleme zu lernen mir was zu gönnen. Nach zehntausend verschiedenen Besichigungen der Wahrzeichen Sydneys, die Opera und die Habour Bridge, habe ich mich immer noch nicht angekommen gefühlt. Sydney ist eine schöne Stadt aber es ähnelt mir zu sehr einer europäischen Stadt, die auf kleinstem Raum hingeklatscht wurde. Trotz der netten Leute im Hostel habe ich mich einfach nicht gut gefühlt und gefragt , was zur Hölle machst du eigentlich hier?
Nach dem ich dann endlich mal aus der Stadt, an einem sonnigen Tag, gekommen bin und am Strand von Manly stand, sind mir die Tränen gekommen. Endlich habe ich mich ein Stückchen mehr in Australien angekommen gefühlt. Das Meer, die Sonne und die Surfer haben meine Heimweh geheilt und mich Glücklich gemacht. Also bin ich jeden Tag soweit es ging aus der Stadt geflohen und zu verschiedenen Stränden wie Bondi Beach und Watson Bay gefahren.
Ich war viel unterwegs und habe das Meer genossen. Jedoch ist es jetzt Zeit dass ich aus Sydney verschwinde, da einem nach so langer Zeit die Decke auf dem Kopf fällt. Das Wetter war zudem auch nicht immer gut. Der Winter hier ist kälter als erwartet. Aus dem Grund habe ich mir jetzt auch eine nette Erkältung in den letzten Tage geholt. Naja meine Fehler, hab den Föhn ja auch zu Hause gelassen!
Jetzt reise ich weiter nach Cairns, in den tropischen Norden Australiens und hoffe auf Arbeit. Außerdem hoffe ich auf gutes Wetter, Sonnen, Strand und Meer. Und ich warte darauf endlich vollkommen in Australien anzukommen.
Ich vermisse euch alle sehr und ich hoffe wir können bald besser komunizieren als jetzt.
Ansonsten geht es mir gut und ich mach sehr viele Fotos, wie versprochen.
In Love,
-A
Naja ich denke mir, dass ihr euch schon eine Weile fragt was die Alex nur da in Sydney, 16.000km von zu Hause, treibt? Joar, Nichts! Nein das stimmt nicht so ganz. In den ersten Tagen habe ich mich auschließlich mir Behördengängen und etc. gekümmert. Dinge die eben wichtig sind und nötig sind um als Backpacker in Australien um die Runden zu kommen.
Ich war viel unterwegs und habe das Meer genossen. Jedoch ist es jetzt Zeit dass ich aus Sydney verschwinde, da einem nach so langer Zeit die Decke auf dem Kopf fällt. Das Wetter war zudem auch nicht immer gut. Der Winter hier ist kälter als erwartet. Aus dem Grund habe ich mir jetzt auch eine nette Erkältung in den letzten Tage geholt. Naja meine Fehler, hab den Föhn ja auch zu Hause gelassen!
Ich vermisse euch alle sehr und ich hoffe wir können bald besser komunizieren als jetzt.
Ansonsten geht es mir gut und ich mach sehr viele Fotos, wie versprochen.
In Love,
-A
Dienstag, 10. Juli 2012
Lack of Internet
Eine kleine Videobotschaft für meine Schätze. Wenn ich mal mehr Internet haben sollte, gibt es dann auch mal einen Post über meine Erlebnisse und das Leben in Sydney. Ich hab euch lieb Leute und ich vermisse euch!
-A
Sonntag, 1. Juli 2012
Singapura
Hallo!
Ich weiß ich war ein wenig faul in den letzten Tagen euch von meinem Abenteuer in Singapur zu berichten.
Mir geht es hier echt gut, nur dass die schwüle Hitze einem zu schaffen macht. Nach dem super traurigen Abschied von meinen super süße Mädels (danke noch mal für alles) ging es in den Flieger nach London. Von London Heathrow nach Singapur. Der Flug war super entspannt, da ich Glück hatte und zwei Sitzplätze mein nennen konnte. Nach diversen Filmen und anderem Gedöns wie Schlafen war der Flug verdammt schnell um. In Singapur angekommen war es 17 Uhr nur in Europa war es gerade mal morgens und die Temperatur betrug nicht 5°C sondern 33°C und gefühlte 90% Luftfeuchtigkeit. Also hier ist man kontinuierlich am Schwitzen!! Im Hostel angekommen, welches eine preiswerte und saubere Wahl war, habe ich nette Philipiener kennengelernt. Das Völkchen ist so viel netter als wir Deutschen. Die haben mich sofort zu einem Familienmitglied gemacht.. :D
In dieses vier Tagen Sightseeing habe ich unglaublich viel von Singapur entdeckt und erfahren. Eigentlich ist es eine Metropole, dennoch kann man fast alles zu Fuß erledigen. Der Kolonialstil ist beeindruckend un bunt. Hier leben gefühlt tausend verschiedene Kulturen, welche friedlich zusammen leben. Es stehen hier auch mal gerne Buddha Tempel neben Moscheen, etc. Am besten hat mir die Vielfalt an Essen gefallen. An jeder Ecke gibt es eine neue Köstlichkeit die man testen muss. Hier habe ich meine Geschmacksnerven auf die Probe gestellt und jeden Tag ein neues Gericht gekostet. Zudem bietet Singapur nicht nur alte Schätze an Gebäuden, sondern auch tolle futuristische architektonisch beeindruckende Häuser. Wenn man in der Marina am Merlion steht hat man einen wunderbaren Ausblick auf das CBD oder die Esplanades. Die Esplanades sehen aus wie die Durianfrüchte (Stinkefrucht). Dort fand am Wochenende ein Baybeat Musik Festival für umsonst statt. Dort bin ich mit Homen ( Bettpartnerin aus England ) hingegangen und haben das CBD bei Nacht bewundert. Asiatische Bands sind gar nicht so schlecht wie ich immer gedacht habe, zudem ist die komplette Indiscene Singapurs an dem Abend vor Ort gewesen. Es gab Lederjacken, Chelsea Boots und lange Jeans bei 30°C zu bewundern. Die Asiaten feiern so anders, denn es gab kein Bier und keiner war am Tanzen auf diesem Festival.
Zusammenfassen kann ich sagen, dass ich beeindruckt von dieser Stadt bin und jetzt mehr von Asien sehen will. Es war eine tolle Zeit hier und ich habe die Stadt wahrscheinlich kaputt fotografiert, da hier alles so anders und interessant ist. Ich habe viele nette Menschen kennengelerntsodass ich sagen kann das es hier eine echt tolle Zeit war und jetzt kommt das große Abenteuer Down Under in Australia! :)
In love,
-A
Zusammenfassen kann ich sagen, dass ich beeindruckt von dieser Stadt bin und jetzt mehr von Asien sehen will. Es war eine tolle Zeit hier und ich habe die Stadt wahrscheinlich kaputt fotografiert, da hier alles so anders und interessant ist. Ich habe viele nette Menschen kennengelerntsodass ich sagen kann das es hier eine echt tolle Zeit war und jetzt kommt das große Abenteuer Down Under in Australia! :)
In love,
-A
Freitag, 8. Juni 2012
Six Days
Nunja so ganz habe ich es nicht geschafft jeden Tag meine Erlebnisse zu Posten. Jedoch habe ich auf Tumblr meine Fotos hochgeladen, sodass ihr meine Tage in München anhand einer Fotoserie nachvollziehen konntet.
Am Wochenende hatte mein Papa eine Überraschung, sie hieß: "Alex wir fahren in einen Kletterseilgarten!" Mein erster Gedanke war "oh Gott werde ich die überleben?". Und ja ich tat es. Dieser Kletterseilgarten hat sich zwar als eine Herausforderung herausgestellt, aber es hat super viel Spaß gemacht. Mein Vater und ich haben klasse in einem Team unsere Ängste überwunden und sogar mehr geschafft als wir uns zugetraut hätten. An dem Tag sind wir über Baumstümpfe, Gondeln, Seile, Netze, Skiliftsitze und sogar Skizugsysteme geklettert. Ich kann echt jeden empfehlen in den Kletterseilgarten zu gehen. Dort lernt man extrem schnell seine Höhenangst oder andere Hemmnisse zu überwinden oder sogar seine Grenzen zu überschreiten! ;)
Ich war wandern, bzw. wir waren wandern! Normalerweise habe ich mich immer gegen das Erklimmen von Bergen strickt geweigert. Damals habe ich immer nur solche Horrorerfahrungen gemacht, dass ich jahrelang davor zurückgeschreckt bin. Jedoch habe ich dem Wandern dieses Jahr nochmal eine Chance gegeben und meine Gastgeber gefragt ob wir mal in die Berge wollen. Nunja jetzt kann ich behaupten das ich das Wandern mag und jeder Zeit gerne wiederholen möchte!
Morgens sind wir bei fiesem Wetter nach Bad Wiesssee aufgebrochen um den Berg hoch zur Aueralm zu wander. Nach einem 1 1/2 stündigen Marsch hatten wir bei Regen und Wind den Berg zu Alm erklommen. Der Ausblick war grandios und der Enthusiasmus nach einer Stärkung mit Dampfnudeln und Strietzeln hoch. Kurzer Hand haben wir uns dann dazu entschlossen den Weg zum Gipfel Fockenstein auf uns zu nehmen. Dies war absolut die richtige Entscheidung. Das Wetter hatte sich aufgeklärt und die Fauna auf dem Berg war bemerkenswert. Ich habe meinen Begleitern die ganze Zeit etwas über biologische Prozesse und Biotopen erzählt. Man muss einfach jemanden erklären was eine Symbiose ist wenn man eine Flechte findet. Ich habe ganz viele Fotos von schönen Pflanzen und interessant aussehenden Käfern geschossen. Zudem war die Umgebung total schön. Man hatte eine tolle Aussicht auf die Berge und auf die Täler. Der Wanderpfart zum Fockenstein war zudem nicht befestigt, sodass es eine kleine Abenteuertour durch Büsche, Wurzeln, Steine und Schluchten war. Oben angekommen waren wir alle total durchgeschwitzt, aber konnten einen wundervollen Ausblick auf die Alpen und den Tegernsee genießen. Zudem hatte sich das Wetter vom anfänglichen Regen hin zu einem blauen sonnenbeschienen Himmel geändert. Nun standen wir in 1564m Höhe.
An meinem letzten Tag in der Großstadt bin ich dann vollends auf Entdeckungstour gegangen. Ich hatte mir ein Tagesticket besorgt, um viel rum zu kommen. Meine erste Station war das Deutsch Museum. Ich kann es jedem nur empfehlen. Dort ist alles über Seefahrt bis hin zur Chemie, Raumfahrt, Bergbau und Elektrizität ausgestellt. Die Ausstellungen sind bemerkenswert und die Räumlichkeiten bieten tolle Ausstellungstücke mit vielen Informationen. Ich glaub man kann dort echt den ganzen Tag verbringen. Nach dieser geballten Ladung Wissen wollte ich etwas für meine künstlerische Interesse beitragen. Also bin ich zu Villa Stuck gefahren. Das Gebäude ist wunderschön, trotz alle dem bin ich enttäuscht. Die Museumsaufpasser haben alle mit keinem Worte erwähnt das die Galerie momentan geschlossen hat und das nur die Privaträume geöffnet haben. Die Privaträume umfassten nur drei Räume die zwar interessant waren, aber auch keinen total vom Hocker schmeißen. Naja, enttäuscht bin ich dann einfach ohne Ahnung in Richtung Friedensengel gelaufen. Von dort aus wollte ich eigentlich ins Haus der Kunst, aber Gott sein Dank habe ich noch eine nette Frau kennengelernt die mir erzählte, dass sich die Ausstellung gar nicht lohnt, da dort nur komische Installationen gezeigt werden. Also bin ich dann orientierungslos durch München gelaufen. Wobei ich dann zufällig am Eisbach entlang kam. Diesen Spot wollte ich sowieso an dem Tag besichtigen. Ich liebe es den Surfern zu zugucken wenn sie auf den falsch rum laufenden Wellen surfen. Nach ein paar Fotografien bin ich dann durch den Englischen Garten zur Leopoldstraße und habe eine längere Pause im Herzoggarten eingelegt.
Day2:
Am zweiten Tag meines Aufenhaltes habe ich nichts großartiges getan. Nach dem super anstregenden Konzert lag ich den halben Tag in Essig. Mittags jedoch konnte ich mich dazu aufrappeln in die Stadt zu fahren, mal wieder..! Das Wetter war schlecht und die Laune lag oberhalb des Nullpunktes. Also bin ich ein wenig durch die Läden gestriffen.
Day3:
Renate hat leider nicht an dem Hochseilakt teilgenommen, hat aber stattdessen fleißig von uns beiden Akteuren Bilder gemacht und sich neben bei schlapp gelacht da wir so graziös uns in der Höhe bewegt haben.
So gegen nachmittags sind dann Papa, Renate und ich in die Metro gefahren um Grillfleisch, etc. für den darauffolgenden Tag zu besorgen. In München ist das Ding echt noch größer und noch krasser als in MH.
Day4:
Samstag morgens sind wir dann alle müde und mit Gliederschmerzen aufgewacht.
Um ehrlich zu sein weiß ich gerade nicht mehr was wir den ganzen Tag lang getrieben haben.. ??
Also abends waren wir auf einem Konzert und das war von DJ Bobo. Yeahhhhh, da ich ziemlich müde war und nicht recht wusste ob ich ausgehen sollte oder doch zu Hause auf der Couch hängen sollte, haben mich Renate und Papa kurzer Hand auf das Konzert mitgenommen. Die Show war klasse, im Gegensatz zu normalen Konzerten war die Show der Hammer. Gesanglich betrachtet dann eher doch wieder gewöhnungsbedürftig. Trotzdem war es eine schöne Erfahrung und jetzt habe ich auch mal gesehen wie +40 Jahre alte Leute noch abrocken können.
Day5:
Day6:
Nach dem tollen Wandererlebnis war ich morgens dann total geplättet und konnte mich nur schwer aufraffen etwas zu unternehmen. Nach dem ich dies geschafft hatte, habe ich mich mal wieder in Richtung Marienplatz bewegt. Von dort aus habe ich mir dann meinen Weg hoch zum Stachus gebahnt. Oben angekommen habe ich mir vermutlich aus Langeweile einen Mc Flurry gegönnt. So tollkühn wie ich bin habe ich einfach mal einen unbekannten Weg eingeschlagen und bin durch Straßen gezogen die ich zuvor noch nicht kannte. Dort habe ich wundervolle Gebäude entdeckt, sowie eine echt schöne Kirche und nette Parks. Leider dauerte meine Entdeckungstour nicht lange an, da sich mein Vater meldete um sich mit mir nach der Arbeit zu treffen.
Abends haben wir uns dann alle gemütlich auf die Couch gehauen und haben leckeren Braten gegessen.
Day7:
Nachdem ich dann auf dem Vicktualienmarkt nach etwas essbaren gesucht habe. Woraufhin ich dann auf den Verweis meiner Mutter auf den Alten Peter gestiegen bin. Drt ob hat man eine grandiosen Ausblick über die münchener Innenstadt. Danach habe ich dann meinen Vater von der Arbeit abgeholt. Wir beide sind dann in einen Supermarkt und haben zu zweit lecker im Garten bei toller Sonne zu Abend gegessen.
Day8:
Morgens um 6:15 bin ich aufgestanden und habe mich fertig gemacht. Nach einem leckeren Frühstück habe ich mich darauf hin auf den Weg zum Flughafen gemacht, um zurück nach MH zukehren. Todmüde und traurig bin ich bei Regen wieder in meiner Heimatstadt angekommen.
Sonntag, 3. Juni 2012
Fotos
Da ich ja relativ viele Bilder mache, aber Blogspot für Fotostrecken sehr ungeeignet sind, habe ich auf Tumblr einen weiteren Blog... ;D
-------------->http://alexgetsoz.tumblr.com/<--------------
Freitag, 1. Juni 2012
Day One Munich
Da ich ja momentan in München bei meinem Vater bin, habe ich mir gedacht, dass ich diese Woche der Abwesenheit als Möglichkeit nutzen kann, um mein schriftstellerisches Talent als Blogger hier mal voll zu auskosten. Das soll heißen, dass ich diese Woche als Probelauf nutzen werde.
Ja also, Mittwoch abends bin ich in den Flieger nach München gestiegen. Besonders spannende Dinge sind dort nicht passiert. Wie immer war es langweilig bis hin zum Einschläfernden.
Gestern am 31.5. habe ich dann mal ein paar Dinge erledigt. Ich hab ein 3 Kilo Brot gebacken und bin mittags shoppen gegangen.
München ist ein wahres Secondhand- und Outdoorbekleidungsparadies.
Ich hab mir erstmal eine warme übergangs Jacke für Australien gekauft. Sie war zwar relativ teuer aber dafür hält sie ihre Qualität! Also gestern war ich echt den ganzen Tag nur unterwegs. Gegen Abend bin ich dann auf ein Konzert von den Blood Red Shoes gegangen.
Leute ich bin so froh das ich mich dazu entschieden habe auf das Kozert zu gehen! Es war laut, schwitzig, rockig und einfach fantastisch. Normalerweise bin ich immer ziemlich skeptisch was zweier Bands anbelangt. Im Studio kann die Musik klasse sein, nur Live können sie dermaßen verkacken. Dennoch war es geil. Die Vorband war von dem Hauptact gut ausgesucht und die Stimmung war einfach nur geil. Mein Fazit von dem Abend ist: Hammer mega
verdammt geil! Ich stehe ja sowieso total auf Rock und die Musik hat einen echt aus dem Leben gebiemt. Gespielt haben die Blood Red Shoes in der Backstage Halle. Der Raum war relativ klein, aber dennoch waren um die 400 Personen da. Ich habe super viel getanzt und ich glaub ich hab einen kleinen Gehörschaden. Mal abwarten ob das gedämpfte Geräusch irgendwann noch weg geht.. Uppppps. Naja jedenfalls habe ich auch mal ein paar Leute aus München kennengelernt. Es grenzt schon nahezu an ein Wunder. Seit acht Jahren fahre ich hier schon nach München und habe zuvor nie jemanden kennengelernt.

Was ich noch so in den nächsten Tagen machen soll weiß ich noch nicht so recht. Das Wetter heute ist zu mindestens nicht so toll. Aber es soll angeblich besser werden. Also hoffe ich auf den Sommer um dann später mal zum Starnbergersee fahren zu können.
-A
Ja also, Mittwoch abends bin ich in den Flieger nach München gestiegen. Besonders spannende Dinge sind dort nicht passiert. Wie immer war es langweilig bis hin zum Einschläfernden.
Gestern am 31.5. habe ich dann mal ein paar Dinge erledigt. Ich hab ein 3 Kilo Brot gebacken und bin mittags shoppen gegangen.
München ist ein wahres Secondhand- und Outdoorbekleidungsparadies.
Ich hab mir erstmal eine warme übergangs Jacke für Australien gekauft. Sie war zwar relativ teuer aber dafür hält sie ihre Qualität! Also gestern war ich echt den ganzen Tag nur unterwegs. Gegen Abend bin ich dann auf ein Konzert von den Blood Red Shoes gegangen.
Leute ich bin so froh das ich mich dazu entschieden habe auf das Kozert zu gehen! Es war laut, schwitzig, rockig und einfach fantastisch. Normalerweise bin ich immer ziemlich skeptisch was zweier Bands anbelangt. Im Studio kann die Musik klasse sein, nur Live können sie dermaßen verkacken. Dennoch war es geil. Die Vorband war von dem Hauptact gut ausgesucht und die Stimmung war einfach nur geil. Mein Fazit von dem Abend ist: Hammer mega

Was ich noch so in den nächsten Tagen machen soll weiß ich noch nicht so recht. Das Wetter heute ist zu mindestens nicht so toll. Aber es soll angeblich besser werden. Also hoffe ich auf den Sommer um dann später mal zum Starnbergersee fahren zu können.
-A
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